muenchenbuehnen.de Theater in München

23. Juni - Freitag

19:30 DE AMOREpremiere
Eine Produktion der Gärtnerplatz Jugend
Staatstheater am Gärtnerplatz

Spielort: Reithalle

100 Minuten

In längst vergangenen Zeiten waren die Menschen kugelförmig, hatten zwei Gesichter, vier Arme und vier Beine. Sie waren vollkommen, in sich geschlossen und damit über die Maßen glücklich aber gleichzeitig auch überheblich und selbstgefällig. Sie wollten nicht länger ihren Göttern huldigen, sondern vielmehr gegen den Olymp in den Krieg ziehen. Das missfiel... In längst vergangenen Zeiten waren die Menschen kugelförmig, hatten zwei Gesichter, vier Arme und vier Beine. Sie waren vollkommen, in sich geschlossen und damit über die Maßen glücklich aber gleichzeitig auch überheblich und selbstgefällig. Sie wollten nicht länger ihren Göttern huldigen, sondern vielmehr gegen den Olymp in den Krieg ziehen. Das missfiel den Göttern, und sie beschlossen, die Menschen zu trennen. Fortan sollten sie nicht mehr kugelförmig und zweisam, sondern voneinander gesondert und alleine sein. Seitdem – von Anbeginn der Trennung bis zum heutigen Tag – suchen die Menschen in immerwährender Liebessehnsucht nach ihrer besseren Hälfte und erfinden immer wieder neue Strategien, umeinander zu werben und sich zu vereinigen. Frei nach Platons philosophischem Dialog »Das Gastmahl« haben die 23 Jugendlichen der Gärtnerplatz Jugend auch dieses Jahr wieder ein eigenes Stück verfasst – mit viel Musik, Tanz und Gesang! weiter lesen weniger

24. Juni - Samstag

19:00 Don Giovannipremiere
Oper
Staatstheater am Gärtnerplatz

Spielort: Cuvilliéstheater

195 Minuten

Solange er lebt und atmet, wird es Don Giovanni nicht sein lassen, Jagd auf amouröse Abenteuer zu machen, auch wenn sein getreuer Diener Leporello bereits hunderte Eroberungen katalogisiert hat. Donna Elvira gehört bereits der Vergangenheit an, Donna Anna wird in ihrem Schlafgemach überrascht und Zerlina soll gar an ihrem Hochzeitstag verführt werden. Doch gebrochene Herzen, gehörnte... Solange er lebt und atmet, wird es Don Giovanni nicht sein lassen, Jagd auf amouröse Abenteuer zu machen, auch wenn sein getreuer Diener Leporello bereits hunderte Eroberungen katalogisiert hat. Donna Elvira gehört bereits der Vergangenheit an, Donna Anna wird in ihrem Schlafgemach überrascht und Zerlina soll gar an ihrem Hochzeitstag verführt werden. Doch gebrochene Herzen, gehörnte Ehemänner und entehrte Väter schließen sich zusammen, um den Verführer ein für alle Mal in die Hölle zu schicken. Don Juan zählt neben Faust und Don Quijote zu den bedeutendsten Figuren der europäischen Kulturgeschichte: Als Verführer und Vergewaltiger, Liebhaber und Mörder in einem wurde er zu einem anziehenden Mythos, der tausendfach in allen Formen der Kunst rezipiert und immer wieder neu gestaltet wurde. Als Archetyp des Frauenhelden fasziniert er Jung und Alt beiderlei Geschlechts und ist bald begehrter Wunschtraum und bewundertes Idol, bald gewissenloser Egomane und grausamer Dämon. Als sich Mozart und sein Librettist Lorenzo Da Ponte für eine Bearbeitung des bekannten Stoffes entschieden, konnten sie bereits auf eine reiche Tradition aufbauen. In den 1780er-Jahren war eine Vielzahl von Don-Juan-Opern entstanden, was zum einen bedeutete, dass das Publikum dieses Sujet besonders begehrte, zum anderen aber auch die Möglichkeit bot, die prominente Figur neu und vielschichtiger zu deuten. Schon die Dramaturgie der Oper war von beachtlicher Innovativität, insofern sie zwar als komische Oper konzipiert und  ausgeführt worden war, aber mit einem Mord beginnt und von Don Giovannis nicht undramatischer Höllenfahrt beendet wird. Zudem bietet die komplexe Titelfigur in Mozarts und Da Pontes Bearbeitung überreiche Interpretationsmöglichkeiten. Zwar konnte die Oper zu Mozarts Lebzeiten den Triumph der Prager Uraufführung am 29. Oktober 1787 nicht wiederholen, heute jedoch zählt sie unangefochten zu den wichtigsten Werken des Repertoires. DON GIOVANNI in den sozialen Medien #GPTdongiovanni weiter lesen weniger

25. Juni - Sonntag

18:00 DE AMORE
Eine Produktion der Gärtnerplatz Jugend
Staatstheater am Gärtnerplatz

Spielort: Reithalle

100 Minuten

In längst vergangenen Zeiten waren die Menschen kugelförmig, hatten zwei Gesichter, vier Arme und vier Beine. Sie waren vollkommen, in sich geschlossen und damit über die Maßen glücklich aber gleichzeitig auch überheblich und selbstgefällig. Sie wollten nicht länger ihren Göttern huldigen, sondern vielmehr gegen den Olymp in den Krieg ziehen. Das missfiel... In längst vergangenen Zeiten waren die Menschen kugelförmig, hatten zwei Gesichter, vier Arme und vier Beine. Sie waren vollkommen, in sich geschlossen und damit über die Maßen glücklich aber gleichzeitig auch überheblich und selbstgefällig. Sie wollten nicht länger ihren Göttern huldigen, sondern vielmehr gegen den Olymp in den Krieg ziehen. Das missfiel den Göttern, und sie beschlossen, die Menschen zu trennen. Fortan sollten sie nicht mehr kugelförmig und zweisam, sondern voneinander gesondert und alleine sein. Seitdem – von Anbeginn der Trennung bis zum heutigen Tag – suchen die Menschen in immerwährender Liebessehnsucht nach ihrer besseren Hälfte und erfinden immer wieder neue Strategien, umeinander zu werben und sich zu vereinigen. Frei nach Platons philosophischem Dialog »Das Gastmahl« haben die 23 Jugendlichen der Gärtnerplatz Jugend auch dieses Jahr wieder ein eigenes Stück verfasst – mit viel Musik, Tanz und Gesang! weiter lesen weniger

26. Juni - Montag

19:00 Don Giovanni
Oper
Staatstheater am Gärtnerplatz

Spielort: Cuvilliéstheater

195 Minuten

Solange er lebt und atmet, wird es Don Giovanni nicht sein lassen, Jagd auf amouröse Abenteuer zu machen, auch wenn sein getreuer Diener Leporello bereits hunderte Eroberungen katalogisiert hat. Donna Elvira gehört bereits der Vergangenheit an, Donna Anna wird in ihrem Schlafgemach überrascht und Zerlina soll gar an ihrem Hochzeitstag verführt werden. Doch gebrochene Herzen, gehörnte... Solange er lebt und atmet, wird es Don Giovanni nicht sein lassen, Jagd auf amouröse Abenteuer zu machen, auch wenn sein getreuer Diener Leporello bereits hunderte Eroberungen katalogisiert hat. Donna Elvira gehört bereits der Vergangenheit an, Donna Anna wird in ihrem Schlafgemach überrascht und Zerlina soll gar an ihrem Hochzeitstag verführt werden. Doch gebrochene Herzen, gehörnte Ehemänner und entehrte Väter schließen sich zusammen, um den Verführer ein für alle Mal in die Hölle zu schicken. Don Juan zählt neben Faust und Don Quijote zu den bedeutendsten Figuren der europäischen Kulturgeschichte: Als Verführer und Vergewaltiger, Liebhaber und Mörder in einem wurde er zu einem anziehenden Mythos, der tausendfach in allen Formen der Kunst rezipiert und immer wieder neu gestaltet wurde. Als Archetyp des Frauenhelden fasziniert er Jung und Alt beiderlei Geschlechts und ist bald begehrter Wunschtraum und bewundertes Idol, bald gewissenloser Egomane und grausamer Dämon. Als sich Mozart und sein Librettist Lorenzo Da Ponte für eine Bearbeitung des bekannten Stoffes entschieden, konnten sie bereits auf eine reiche Tradition aufbauen. In den 1780er-Jahren war eine Vielzahl von Don-Juan-Opern entstanden, was zum einen bedeutete, dass das Publikum dieses Sujet besonders begehrte, zum anderen aber auch die Möglichkeit bot, die prominente Figur neu und vielschichtiger zu deuten. Schon die Dramaturgie der Oper war von beachtlicher Innovativität, insofern sie zwar als komische Oper konzipiert und  ausgeführt worden war, aber mit einem Mord beginnt und von Don Giovannis nicht undramatischer Höllenfahrt beendet wird. Zudem bietet die komplexe Titelfigur in Mozarts und Da Pontes Bearbeitung überreiche Interpretationsmöglichkeiten. Zwar konnte die Oper zu Mozarts Lebzeiten den Triumph der Prager Uraufführung am 29. Oktober 1787 nicht wiederholen, heute jedoch zählt sie unangefochten zu den wichtigsten Werken des Repertoires. DON GIOVANNI in den sozialen Medien #GPTdongiovanni weiter lesen weniger

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