muenchenbuehnen.de Theater in München

12. Juli - Donnerstag

19:30 La Stradapremiere
Ballett
Staatstheater am Gärtnerplatz

Spielort: Bühne

Zampanò, ein grobschlächtiger Schausteller, zieht zusammen mit seiner mittellosen Assistentin Gelsomina quer durchs ganze Land. Die anhängliche junge Frau, die stets als Clown an Zampanòs Seite auftritt, wird von diesem schlecht behandelt und wie eine Sklavin gehalten. Dennoch ist Gelsomina völlig von Zampanò abhängig und muss folglich bei ihm bleiben. So wartet... Zampanò, ein grobschlächtiger Schausteller, zieht zusammen mit seiner mittellosen Assistentin Gelsomina quer durchs ganze Land. Die anhängliche junge Frau, die stets als Clown an Zampanòs Seite auftritt, wird von diesem schlecht behandelt und wie eine Sklavin gehalten. Dennoch ist Gelsomina völlig von Zampanò abhängig und muss folglich bei ihm bleiben. So wartet sie etwa stets geduldig ab, während sich dieser mit anderen Frauen vergnügt. Anlässlich eines gemeinsamen Auftritts bei einem Zirkus lernt Gelsomina den wagemutigen Seiltänzer Matto kennen, der ihr mehr Aufmerksamkeit zukommen lässt, als je ein Mensch zuvor. So bringt er ihr unter anderem eine kleine Melodie auf seiner Trompete bei. Als die beiden sich weiter annähern, kommt es zwischen Zampanò, Gelsomina und Matto zu einem folgenreichen Streit. Eine spannungsgeladene Dreiecksbeziehung bildet den dramatischen Mittelpunkt von Federico Fellinis »Oscar«-prämiertem Filmklassiker »La Strada« aus dem Jahr 1954. In den Jahren von 1952 bis 1979 arbeitete der italienische Star-Regisseur eng mit dem Komponisten Nino Rota zusammen. »La Strada« ist Rotas dritte Partitur für einen Fellini-Film. In dieser ließ sich Rota maßgeblich von der emotionsgeladenen Bildsprache Fellinis zu einer kraftvollen Rhythmik inspirieren, verstand es dabei jedoch zugleich, eigenständige Motive und Themen zu entwickeln. So zieht sich beispielweise die Trompetenmelodie, die Gelsomina von dem Seiltänzer Matto beigebracht bekommen hat, wie ein roter Faden leitmotivisch durch die gesamte Partitur. 1966 arbeitete Rota seine Filmmusik schließlich zu einer Ballettsuite für Orchester um. Diese Fassung, die das Gärtnerplatztheater als deutsche Erstaufführung präsentiert, bildet für Choreograf Marco Goecke die Grundlage zu einem mitreißenden Ballettabend über den Widerstreit menschlicher Urtriebe wie Liebe, Hass und Eifersucht. weiter lesen weniger

14. Juli - Samstag

19:30 La Strada
Ballett
Staatstheater am Gärtnerplatz

Spielort: Bühne

Zampanò, ein grobschlächtiger Schausteller, zieht zusammen mit seiner mittellosen Assistentin Gelsomina quer durchs ganze Land. Die anhängliche junge Frau, die stets als Clown an Zampanòs Seite auftritt, wird von diesem schlecht behandelt und wie eine Sklavin gehalten. Dennoch ist Gelsomina völlig von Zampanò abhängig und muss folglich bei ihm bleiben. So wartet... Zampanò, ein grobschlächtiger Schausteller, zieht zusammen mit seiner mittellosen Assistentin Gelsomina quer durchs ganze Land. Die anhängliche junge Frau, die stets als Clown an Zampanòs Seite auftritt, wird von diesem schlecht behandelt und wie eine Sklavin gehalten. Dennoch ist Gelsomina völlig von Zampanò abhängig und muss folglich bei ihm bleiben. So wartet sie etwa stets geduldig ab, während sich dieser mit anderen Frauen vergnügt. Anlässlich eines gemeinsamen Auftritts bei einem Zirkus lernt Gelsomina den wagemutigen Seiltänzer Matto kennen, der ihr mehr Aufmerksamkeit zukommen lässt, als je ein Mensch zuvor. So bringt er ihr unter anderem eine kleine Melodie auf seiner Trompete bei. Als die beiden sich weiter annähern, kommt es zwischen Zampanò, Gelsomina und Matto zu einem folgenreichen Streit. Eine spannungsgeladene Dreiecksbeziehung bildet den dramatischen Mittelpunkt von Federico Fellinis »Oscar«-prämiertem Filmklassiker »La Strada« aus dem Jahr 1954. In den Jahren von 1952 bis 1979 arbeitete der italienische Star-Regisseur eng mit dem Komponisten Nino Rota zusammen. »La Strada« ist Rotas dritte Partitur für einen Fellini-Film. In dieser ließ sich Rota maßgeblich von der emotionsgeladenen Bildsprache Fellinis zu einer kraftvollen Rhythmik inspirieren, verstand es dabei jedoch zugleich, eigenständige Motive und Themen zu entwickeln. So zieht sich beispielweise die Trompetenmelodie, die Gelsomina von dem Seiltänzer Matto beigebracht bekommen hat, wie ein roter Faden leitmotivisch durch die gesamte Partitur. 1966 arbeitete Rota seine Filmmusik schließlich zu einer Ballettsuite für Orchester um. Diese Fassung, die das Gärtnerplatztheater als deutsche Erstaufführung präsentiert, bildet für Choreograf Marco Goecke die Grundlage zu einem mitreißenden Ballettabend über den Widerstreit menschlicher Urtriebe wie Liebe, Hass und Eifersucht. weiter lesen weniger

15. Juli - Sonntag

18:00 La Strada
Ballett
Staatstheater am Gärtnerplatz

Spielort: Bühne

Zampanò, ein grobschlächtiger Schausteller, zieht zusammen mit seiner mittellosen Assistentin Gelsomina quer durchs ganze Land. Die anhängliche junge Frau, die stets als Clown an Zampanòs Seite auftritt, wird von diesem schlecht behandelt und wie eine Sklavin gehalten. Dennoch ist Gelsomina völlig von Zampanò abhängig und muss folglich bei ihm bleiben. So wartet... Zampanò, ein grobschlächtiger Schausteller, zieht zusammen mit seiner mittellosen Assistentin Gelsomina quer durchs ganze Land. Die anhängliche junge Frau, die stets als Clown an Zampanòs Seite auftritt, wird von diesem schlecht behandelt und wie eine Sklavin gehalten. Dennoch ist Gelsomina völlig von Zampanò abhängig und muss folglich bei ihm bleiben. So wartet sie etwa stets geduldig ab, während sich dieser mit anderen Frauen vergnügt. Anlässlich eines gemeinsamen Auftritts bei einem Zirkus lernt Gelsomina den wagemutigen Seiltänzer Matto kennen, der ihr mehr Aufmerksamkeit zukommen lässt, als je ein Mensch zuvor. So bringt er ihr unter anderem eine kleine Melodie auf seiner Trompete bei. Als die beiden sich weiter annähern, kommt es zwischen Zampanò, Gelsomina und Matto zu einem folgenreichen Streit. Eine spannungsgeladene Dreiecksbeziehung bildet den dramatischen Mittelpunkt von Federico Fellinis »Oscar«-prämiertem Filmklassiker »La Strada« aus dem Jahr 1954. In den Jahren von 1952 bis 1979 arbeitete der italienische Star-Regisseur eng mit dem Komponisten Nino Rota zusammen. »La Strada« ist Rotas dritte Partitur für einen Fellini-Film. In dieser ließ sich Rota maßgeblich von der emotionsgeladenen Bildsprache Fellinis zu einer kraftvollen Rhythmik inspirieren, verstand es dabei jedoch zugleich, eigenständige Motive und Themen zu entwickeln. So zieht sich beispielweise die Trompetenmelodie, die Gelsomina von dem Seiltänzer Matto beigebracht bekommen hat, wie ein roter Faden leitmotivisch durch die gesamte Partitur. 1966 arbeitete Rota seine Filmmusik schließlich zu einer Ballettsuite für Orchester um. Diese Fassung, die das Gärtnerplatztheater als deutsche Erstaufführung präsentiert, bildet für Choreograf Marco Goecke die Grundlage zu einem mitreißenden Ballettabend über den Widerstreit menschlicher Urtriebe wie Liebe, Hass und Eifersucht. weiter lesen weniger

17. Juli - Dienstag

19:30 La Strada
Ballett
Staatstheater am Gärtnerplatz

Spielort: Bühne

Zampanò, ein grobschlächtiger Schausteller, zieht zusammen mit seiner mittellosen Assistentin Gelsomina quer durchs ganze Land. Die anhängliche junge Frau, die stets als Clown an Zampanòs Seite auftritt, wird von diesem schlecht behandelt und wie eine Sklavin gehalten. Dennoch ist Gelsomina völlig von Zampanò abhängig und muss folglich bei ihm bleiben. So wartet... Zampanò, ein grobschlächtiger Schausteller, zieht zusammen mit seiner mittellosen Assistentin Gelsomina quer durchs ganze Land. Die anhängliche junge Frau, die stets als Clown an Zampanòs Seite auftritt, wird von diesem schlecht behandelt und wie eine Sklavin gehalten. Dennoch ist Gelsomina völlig von Zampanò abhängig und muss folglich bei ihm bleiben. So wartet sie etwa stets geduldig ab, während sich dieser mit anderen Frauen vergnügt. Anlässlich eines gemeinsamen Auftritts bei einem Zirkus lernt Gelsomina den wagemutigen Seiltänzer Matto kennen, der ihr mehr Aufmerksamkeit zukommen lässt, als je ein Mensch zuvor. So bringt er ihr unter anderem eine kleine Melodie auf seiner Trompete bei. Als die beiden sich weiter annähern, kommt es zwischen Zampanò, Gelsomina und Matto zu einem folgenreichen Streit. Eine spannungsgeladene Dreiecksbeziehung bildet den dramatischen Mittelpunkt von Federico Fellinis »Oscar«-prämiertem Filmklassiker »La Strada« aus dem Jahr 1954. In den Jahren von 1952 bis 1979 arbeitete der italienische Star-Regisseur eng mit dem Komponisten Nino Rota zusammen. »La Strada« ist Rotas dritte Partitur für einen Fellini-Film. In dieser ließ sich Rota maßgeblich von der emotionsgeladenen Bildsprache Fellinis zu einer kraftvollen Rhythmik inspirieren, verstand es dabei jedoch zugleich, eigenständige Motive und Themen zu entwickeln. So zieht sich beispielweise die Trompetenmelodie, die Gelsomina von dem Seiltänzer Matto beigebracht bekommen hat, wie ein roter Faden leitmotivisch durch die gesamte Partitur. 1966 arbeitete Rota seine Filmmusik schließlich zu einer Ballettsuite für Orchester um. Diese Fassung, die das Gärtnerplatztheater als deutsche Erstaufführung präsentiert, bildet für Choreograf Marco Goecke die Grundlage zu einem mitreißenden Ballettabend über den Widerstreit menschlicher Urtriebe wie Liebe, Hass und Eifersucht. weiter lesen weniger

19. Juli - Donnerstag

19:30 JESUS CHRIST SUPERSTAR
Rockoper
Staatstheater am Gärtnerplatz

Spielort: Bühne

120 Minuten

Erzählt wird die biblische Geschichte der letzten sieben Tage im Leben Jesu Christi aus ungewohnter Perspektive, nämlich aus der Sicht von Judas Ischariot. Dieser wird dabei keineswegs nur als Verräter, sondern vor allem als Freund und enger Vertrauter von Jesus Christus gezeigt, der mit wachsender Skepsis beobachten muss, wie die ursprüngliche Euphorie, mit der die Menschen diesem... Erzählt wird die biblische Geschichte der letzten sieben Tage im Leben Jesu Christi aus ungewohnter Perspektive, nämlich aus der Sicht von Judas Ischariot. Dieser wird dabei keineswegs nur als Verräter, sondern vor allem als Freund und enger Vertrauter von Jesus Christus gezeigt, der mit wachsender Skepsis beobachten muss, wie die ursprüngliche Euphorie, mit der die Menschen diesem anfangs noch begegneten, zusehends in religiösen Fanatismus und oberflächlichen Starkult abzugleiten droht, wodurch Jesus – von seinen Anhängern wie von seinen Feinden gleichermaßen – zur bloßen Kultfigur stilisiert wird. Eine Geschichte, die auch in unseren Tagen, in denen der Wunsch nach verlässlichen Werten und starken Leitfiguren zunehmend an Bedeutung gewinnt, nichts von ihrer zeitlosen Aktualität eingebüßt hat. Mit »Jesus Christ Superstar« wagten sich der damals erst 22-jährige Andrew Lloyd Webber und sein Textdichter Tim Rice Anfang der 1970er-Jahre an ein geradezu revolutionäres Thema, dessen nachhaltiger Erfolg dem Duo schließlich zu seinem internationalen Durchbruch verhalf. Trotz des Widerstands christlicher Gruppen wurde die Rockoper binnen kürzester Zeit zu einem überwältigenden Publikumsrenner, dessen Originalinszenierung am New Yorker Broadway es auf über 720 Aufführungen brachte. Webber und Rice trafen mit ihrem Stück in kongenialer Weise den Nerv ihrer Zeit, indem sie die Sinnfragen der 68er-Generation und der Hippiebewegung mit unterschiedlichen musikalischen Formen und Stilrichtungen wie gefühlvollen Balladen, eingängigen Soul-Nummern, monumentalen Chorpassagen und dröhnender Rockmusik verbanden. Nach einer konzertanten Aufführungsreihe im Juli 2014 bringt Josef E. Köpplinger das Stück nun in einer mitreißenden vollszenischen Inszenierung auf den Spielplan des Gärtnerplatztheaters. JESUS CHRIST SUPERSTAR in den sozialen Medien: #GPTjesus weiter lesen weniger

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